Furcht und Angst gehen Hand in Hand, wenn es darum geht, das Leben eines Kindes etwas komplizierter zu gestalten. Welche Ereignisse auch immer auf tragische Weise geschehen sind, ein Kind kann einen schweren Stress erleben, der seine Furcht und Angst vergrößert, selbst in sehr jungen Jahren.

Um eine Kindheit zu haben, die frei von Problemen und Sorgen ist, müssen Eltern und Erziehungsberechtigte für eine angemessene Betreuung und Unterstützung sorgen. Als Elternteil kannst du im Rahmen des Bewältigungsmechanismus deines Kindes bei der Bewältigung von Tod, Katastrophen und Gewalt sehr hilfreich sein, andernfalls wird der Bewältigungsmechanismus deines Kindes darin bestehen, inkongruent zu leben und diese unsichtbare Maske zu tragen, die es dazu bringt, die Welt nicht so zu sehen, wie sie ist, sondern wie sie sind.

Eine der besten Möglichkeiten, die Angst und die Furcht bei einem Kind zu lindern, ist das Aussprechen und Zuhören. Erkundige dich über ihre Bedenken und erkläre ihnen, dass Sicherheit immer Priorität haben sollte. Kinder zu ermutigen, Details darüber zu erfragen oder mitzuteilen, worüber sie besorgt sind, ist ein Weg, um die Angst bei einem Kind frühzeitig zu beseitigen. 

Kinder können schon in sehr jungen Jahren einige der Unglücke erkennen, die sich ereignen und ereignen werden. Sie können sich entscheiden, auf sie zu reagieren oder sie entsprechend ihrem Entwicklungsstadium zu verstehen.

Nun möchte ich mit dir 5 Schritte teilen, um deinem Kind zu helfen, Angst und Furcht zu überwinden.

  1. Fragen. Sei nicht beunruhigt, wenn du mit deinem Kind sprichst. Es ist wichtig, dass du weißt, wie sie sich fühlen und was sie über die aufgetretene Situation sagen können. Wenn es einen Todesfall in der Familie gibt, lasse dein Kind niemals schweigen, denn es könnte ein bestimmtes unerklärliches Gefühl erfahren haben, das es nicht vermitteln kann, da es möglicherweise nicht über den richtigen Wortschatz verfügt. Wenn es nicht gesagt wird, kann dieses Gefühl von ihrem Körper absorbiert werden und sie können eine Art von Emotion entwickeln, die zu einer Frustration wird, wenn sie aufwachsen.
  2. Hör zu. Es ist nicht nur wichtig, dass du das Kind sprechen lässt, sondern auch, dass es sprechen kann. Wenn du zuhörst, gibst du deinem Kind die Möglichkeit, gehört zu werden. Unterbrich dabei dein Kind nicht. Sprich erst, wenn dein Kind fertig ist und versuche dann zu erklären, was passiert. Sprich mit ihm über seine Ängste und wie sehr sie in der Situation betroffen sind. Wenn du ihre Fragen nicht beantworten kannst, ist es in Ordnung, ihnen zu sagen, dass du sie nicht kennst. Wichtig ist, dass du ihnen die Möglichkeit gegeben hast, ihre Gefühle auszudrücken.
  3. Begib dich auf ihr Niveau. Wenn du mit deinem Kind sprichst, stelle sicher, dass du Wörter verwendest, die es verstehen kann. Die Verwendung von technischen und komplexen Wörtern wird sie nur verwirren, was es für euch beide schwieriger macht, miteinander zu kommunizieren.
  4. Kenne ihre Ängste und Sorgen. Kinder neigen dazu, sich vor Monstern unter ihrem Bett oder in ihren Schränken zu fürchten. Frage sie, was ihre Ängste sind, um dir zu helfen, deine Kinder besser zu verstehen. Einige gemeinsame Sorgen sind wegen der Schule oder mit anderen Kindern, die sie schikanieren könnten.
  5. Gib genügend Zeit. Die Zeit, die du einem Kind gibst, ist wichtiger als die Zeit, die du deiner Arbeit oder mit Gleichaltrigen gibst. Wenn ein Kind dir Zeichnungen zeigt, achte darauf, wie sie es gemacht hat. Dies wird dir einen Einblick geben, wie sie mit ihrer aktuellen Situation umgehen und welche Gefühle sie haben können. Frag sie nach dem Bild und was sie beim Zeichnen gedacht und gefühlt haben. Dies hilft dir, Fragen und Missverständnisse zu klären und gibt dir Sicherheit über die psychische Gesundheit deines Kindes.

 

Diese 5 Schritte sind ein solider Anfang, um zu beginnen, deine Kinder besser zu verstehen.

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